Carlos Alvarez, Iago. Otello, Wiener Staatsoper Feb 2017.

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Carlos Alvarez, Iago. Otello, Wiener Staatsoper Feb 2017.

DESCRITA LA INTERPRETACION DE IAGO DE CARLOS ALVAREZ COMO “UNA DELICIA” EN SU DEBUT DE ESTE ROL EN LA WIENER STAATSOPER. FEB. 2017

Als Jago erstmalig in Wien war Carlos Alvarez einfach ein Genuss. Er legt ihn stimmlich nicht so bitterböse an, eher voll Frust und Hinterfotzigkeit. Fast hat man das Gefühl, dieses Ende wollte er doch nicht. Das Trinklied und auch seine Credo kamen einfach toll und sind schwer zu toppen. Auch trug er die großen Szenen mit Otello geschickt und erwies sich als toller Kollege.

http://der-neue-merker.eu/wien-staatsoper-otello-ein-hindernislauf-mit-gutem-ende/print

SOBERANIA VOCAL

Kammersänger Carlos Álvarez erschütterte erstmals an der Staatsoper mit einem zutiefst widerlichen, stimmlich souveränen Jago und machte alle zu seinem Spielball.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/872605_Die-Eifersucht-ist-ein-Hund.html?em_view=

CARLOS ALVAREZ, EL DIABLO EN FORMA DE BARITONO 

Das hätte ohnehin eine zweite VerdiSternstunde in Folge werden können, denn mit Carlos Alvarez stand ein zynisch-bösartiger Drahtzieher im Mittelpunkt, dessen Jago tatsächlich Shakespeares theatralische mit Verdis musikalischer Unmittelbarkeit zu vereinen weiß: Vokal von größter Sicherheit – selbst die wiederholten Sprünge aufs hohe A im Trinklied kommen ihm geradezu lustvoll über die Lippen –, mischt dieser Teufel in Baritongestalt auf seiner Stimmpalette sämtliche Valeurs von Schmeichelrosa bis Nihilistischschwarz, wie er’s braucht.

http://diepresse.com/home/kultur/klassik/5166187/Ein-Otello-auf-philharmonischem-Niveau

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